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Betty Rhomer

(Rebecca Gayheart)

Allgemein

Ist als Seelensammlerin verrückt nach Beerdigungen. Sie fotografiert "ihre" Toten, bevor sie ihnen die Seele nimmt; besitzt aber eine sanfte Liebenswürdigkeit und versucht immer ihren Seelen vor deren Tod ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

Ableben

Betty starb 1926 bei einem Klippensprung.

1.00: So gut wie tot (Pilotfilm)

Der liebenswürdigen Betty passiert im Pilotfilm gleich ein gravierender Fehler und so erfahren wir, dass auch Seelensammler nicht unfehlbar und in gewisser Weise "menschlich" sind. Sie irrt sich im Todeszeitpunkt eines Klienten und taucht gemeinsam mit Mason und George zu früh vor dessen Wohnung auf.

1.01: Neue Erkenntnisse

Betty wird George als Supervisor an die Seite gestellt. Aber George haßt Betty dafür, dass diese gerne Seelen sammelt, daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Betty immer bemüht ist, ein Lächeln auf die Lippen der ihr anvertrauten Seelen zu zaubern.

George fühlt sich als Mordkomplizin, weil Betty von dem Autofahrer, der sie netterweise mitgenommen hat, erst ein Foto macht und ihm anschließend die Seele nimmt. Nachdem die Beiden ausgestiegen sind, platzt beim Auto von ein Reifen und G.H. Garson baut einen tödlichen Unfall.

1.02: Nochmal zurück

Betty geht mit George gemeinsam zu deren Termin mit dem unbekannten Fallschirmspringer, der in einer Baumkrone hängen geblieben ist und bei dem sich einen Ast durch den Hals gebohrt hat.

Als George ihr erklärt, dass sie entgegen aller Warnungen wieder einmal zu hause war, erklärt Betty ihr, dass es verführerisch ist zu denken, dass die Kostbarkeiten aus dem Leben einem etwas geben würden, aber das ist nicht so. Gleichzeitig sehen wir aber Betty, wie sie in ihr Grab steigt, um sich ihren Schmuck, vor allem ihren Ring, zu holen. Betty versteht George also deshalb so gut, weil es ihr emotional genauso geht.

Sie fährt Mason zu seinem Termin in einem Lagerhaus, wo sie ihn einem Psychotest unterzieht und diesen damit sehr verunsichert.

1.04: Das Sammelalbum

Betty erklärt im Waffelhaus Rube und George, wie es ihr gelingt beim Einkaufen, die verschiedenen Alarmsysteme zu überlisten. Außerdem erklärt sie voll Stolz, dass sie schon viermal auf Bali war und dort Seelen gesammelt hat.

In einem Rückblick wird Betty`s Tod geschildert. Wir erfahren, dass sie bei einem Klippensprung ums Leben gekommen ist und sich noch immer über ihren Seelensammler aufregt, der ihr damals an den Hintern gefaßt hat.

Sie besucht George mit ihren Fotos, die sie in Säcken katalogisiert hat. Sie weiß genau in welchem Sack sie welches Foto, von welcher Seele hat und wie diese ums Leben gekommen ist.

Bei der Familienfeier der Bowers hilft sie Rube und George vergeblich M.J. Bowers ausfindig zu machen. Er wird von einem Kanu erschlagen, dass sich bei einem Auffahrunfall vom Dach eines Fahrzeuges löst.

Gemeinsam mit George ist sie auf der Geburtstagsfeier von P. Cassidy. Nachdem George ihm die Seele genommen hat, wird er auf dem Tresen tanzend von einem Schwertfisch durchbohrt. Als bei seinem "Heimgang" die Klippen von Dover erscheinen, kann Betty der Versuchung nicht wiederstehen und springt entgegen aller Warnungen der Seele nach. Mit den Worten: "Eine offene Tür ist eine Einladung, man muss springen solange die Tür offen ist." läßt Betty eine traurige George zurück, der nur ein Foto und der Ring von Betty bleiben. 

Betty aber bleibt verschwunden - einfach so.

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