(Callum Blue)
Seelensammler und somit Kollege von Georgia. Um an das Geld für seine Lebenshaltungskosten zu kommen, raubt Mason die Toten aus. Der Alkoholiker wirkt trotz allem sehr liebenswürdig.
Stirbt 1966 weil er sich ein Loch in den Kopf bohrt, auf der Suche nach dem permanenten Hochgefühl.
Mason schult George in ihre neue Aufgabe als Seelensammler ein. Für ihn keine leichte Aufgabe, da sich George mit der neuen Situation nicht abfinden will.
Als Mason George erklärt, dass sie jetzt für Lebende anders aussieht, als bisher und ihr ihre neue Optik in einer Schaufensterscheibe verdeutlicht, macht das die Sache nicht leichter.
Ihr erster gemeinsamer Fall führt Mason und George in eine Bank, wo Brendan Marshall Moore, ein äußerst unsympatischer Zeitgenosse, auf einer Bananenschale ausrutscht, nachdem Mason ihm seine Seele genommen hat um danach mit dem Kopf in die Drehtür der Bank zu schlittern, wo dieser eindrucksvoll zerquetscht wird. Kein schöner Tod, aber so hat Mason George zu einer Wohnung verholfen.
Mason ist ständig in Geldnot und als er Roxy bei der Arbeit besucht, kommt er auf die Idee, die Parkuhren zu plündern. Da seine Versuche, die Parkuhren gewaltsam zu öffnen scheitern, stiehlt er Roxy ihren Spezialschlüssel. Als ihm Roxy auf die Schliche kommt, fährt sie ihn kurzerhand mit ihrem Dienstfahrzeug nieder.
Mason kommt zu spät zu der Verabredung mit seiner Seele und es wird klar, welche fatalen Folgen es für die Opfer hat, wenn sich ein Seelensammler verspätet. Die Freundin des Aktivisten R. Ruber, die gerade gegen die Käfighaltung des Bären "Dora" protestieren, trägt ein völlig entstelltes Gesicht davon und muss so in der Ewigkeit ihr Dasein fristen.
Bei seinem nächsten Termin, einer Schiesserei in einem Lagerhaus, kommt er pünktlich, weil ihn Daisy hingefahren hat. Während sie auf den richtigen Todeszeitpunkt warten, unterzieht Daisy Mason einem Psychotest, der ihn sehr verunsichert. Die Beute der Verbrecher, ca. 1.400 Dollar, kann er sich unter den Nagel reissen, sodass er einige Zeit damit überbrücken kann.
Mason hat gemeinsam mit Rube einen Auftrag außerhalb der Stadt und deshalb sind sie mit dem Flugzeug unterwegs. Sie müssen einer ganzen Busladung von Spielern die Seelen nehmen. Da Mason wieder einmal in Geldnot ist, versucht er sich mit dem Schmuggeln von Drogen etwas dazu zu verdienen. Er hat die Päckchen geschluckt. Als am Flughafen allerdings ein Drogensuchhund auftaucht, bekommt er es mit der Angst zu tun.
Der Hund kann die Drogen zwar nicht lokalisieren, Mason aber ist mit seinen Nerven am Ende und fühlt sich gesundheitlich total schlecht. Schließlich bringt Rube den am Boden zerstörten nach hause.
Aufgeregt berichtet Mason im Waffelhaus von einer riesigen Staubwolke über China. Sie sie fünf Meter breit und ein paar Meilen stark und zieht den Kühen das Fell ab. Rube desilussioniert Mason und erklärt dem Naivling, dass er den Lügen von Garry, einem Seelensammler-Kollegen, aufgesessen ist.
Seine Seele lebt diesmal etwas ausserhalb. Eine alte Frau, Florence, früher einmal Tänzerin. Mason begegnet uns als einfühlsamer und liebenswerter Seelensammler, der sich viel Zeit für seine Seele nimmt, ihr alles erklärt und schließlich ihren sehnlichsten Traum erfüllt. Er vergräbt sie im Garten hinter dem Haus, damit die Kojoten sie nicht fressen.
Mason wartet in einem Tatoostudio auf seinen nächsten Termin. R.G. Spiner, der neue Bowler der "Happy Time Cobras", der sich gerade das Symbol des Vereins eintätowieren lässt. Nachdem Mason ihm seine Seele genommen hat, wird er von einem wütenden Kunden erschossen.
Mason ist von Anfang an Feuer und Flamme für Daisy. Er will sie ständig einladen und lässt sich auch nicht abschrecken, als sie ihm ihr Getränk in den Schoß kippt. Er trägt ihr die Koffer, als sie zu George zieht und versucht ständig ihr zu gefallen.