(Jasmine Guy)
Hat die Angewohnheit manche Seelen erst nach deren Ableben heraus zu nehmen.
Roxy wurde 1982 von einer eifersüchtigen Mitbewohnerin mit einer Socke erdrosselt, nachdem sie auf einen Millionen-Dollar-Idee gestossen war - Legwarmers.
Roxy ist die arbeitsamste der Seelensammler und kommt auch mit unangenehmsten Zeitgenossen klar. Dies zeigt sich besonders bei einem Parksünder, der nicht bezahlen will. Roxy gibt nur ganz cool den Blick auf ihre Waffe frei und schon ist die Situation bereinigt.
Sie wird sehr sauer, als sie dahinter kommt, dass ihr Mason ihren Spezialschlüssel für die Parkuhren gestohlen hat. Dabei versteht sie keinen Spaß und kurzerhand überfährt sie Mason mit ihrem Dienstauto.
Als erfahrendste der Seelensammler steht sie Rube bei, als dieser George im Leichenschauhaus eindrucksvoll vor Augen führt, dass die Seelen, die nicht genommen wurden, zwar keine körperlichen, aber sehr wohl emotionale Schmerzen haben.
Da Roxy als einzige Seelensammlerin mobil ist, fährt sie George zu ihrem nächsten Termin. Der Reporter Bill Bright (alias V. Kostakovic) berichtet gerade von der Protestaktion der Aktivisten gegen die Käfighaltung des Bären "Dora". Als der Bär plötzlich aus dem Käfig ausbricht, macht er sich aus Angst in die Hose und verursacht durch seinen eigenen Urin einen Kurzschluß, der zu seinem Tod führt.
Roxy und George diskutieren über den Geschmack von Peanut Poppies und so erfährt man, dass Roxy lieber die nicht so süssen hat. Als Hintergrund zu der Lieblingssüssigkeit von Roxy erfährt man, dass sie seit einem Jahr ein Post-It von J.H. Arnold mit sich führt. Sie hatte ihm einen Strafzettel ausgestellt, aber er war dermaßen nett und hat sogar noch geflunkert, das sie ihn wohl jetzt erwischt hat und hat Roxy auch noch Peanut Poppies angeboten, dass sie es bis heute nicht übers Herz ihm seine Seele zu nehmen. Roxy hat damals einen Stromausfall provoziert und dafür gesorgt, dass Arnold verschläft. Sie hat also sein Schicksal verändert.