Im Pilotfilm erfährt man gleich zu Anfang wie es der Legende nach überhaupt dazu kommen konnte, dass Menschen sterben müssen.
Nachdem George von ihrer Mutter unmißverständlich klar gemacht wurde, dass sie Geld verdienen, arbeiten und anschließend von zu Hause ausziehen soll, bewirbt sie sich wiederwillig bei "happy time". Das Streitgespräch mit der Mutter endet mit dem Satz: "... es gibt noch `ne Beerdigung, wenn Du nicht bald aus dem Bett steigst."
Schneller als erwartet wird dieser Satz zur bitteren Wirklichkeit, denn in der Mittagspause ihres ersten Arbeitstages um 13:05 Uhr trifft George auf ihren Seelensammler und wird bei schönstem Wetter und blauem Himmel von einer aus dem Raumschiff MIR stammenden Klobrille erschlagen.
Als erste Bezugsperson trifft George auf Rube, der ihr erklärt, dass sie nicht tot ist, sondern in die Riege der Seelensammler aufgenommen wird.
Nachdem eine Frau von einem Klavier erschlagen wurde, der die Seele von Roxy genommen wurde, erfahren wir, dass für die Todesarten die Gruftlinge zuständig sind und nicht die Seelensammler.
Schockiert von ihrem Spiegelbild erklärt Mason, der George quasi einschult, dass sie als Untote für Lebende anders aussehen, als in ihren bisherigen Leben.
Da Seelensammler ein Dach über dem Kopf brauchen, sich aber der Wohnungen der Verstorbenen bedienen, passiert Betty ein äußerst peinlicher Zwischenfall. Sie irrt sich im Datum und so versuchen die drei Seelensammer, Betty, Mason und George, eine Woche zu früh sich in einer Wohnung einzunisten. Der Wohnungsinhaber hat, da er die Angelegenheit mitbekommt, vortan eine äußerst ruhelose Woche.
Noch immer hat George keine Wohnung und so kommen wir zum nächsten Opfer von Mason. Die Situation gestaltet sich anfangs ziemlich verwirrend. Wir finden uns in einer Bank wieder, die gerade von Byrd ausgeraubt wird. Dann stürmt auch noch eine eifersüchtige Ehefrau in die Bank, um ihren Mann zur Rede zu stellen, der sie gerade in einem Hinterzimmer der Bank betrügt.
Dann tritt Brendan Marshall Moore auf den Plan, ein äußerst unsympatischer Zeitgenosse. Er rutscht auf einer Bananenschale aus und sein Kopf wird eindrucksvoll in einer Drehtür zerquetscht. Doch kein Schaden ohne Nutzen - George hat endlich eine Wohnung.
Entgegen aller Warnungen sucht Georgia, besser gesagt Millie, ihr altes Zuhause auf und muss feststellen, dass ihre Mutter Joy, ihre Sachen auf einem Flohmarkt vor dem Haus verkauft. Sogar ihren heißgeliebten Franken Froozy will sie für nur 75 Cent verschachern. Doch als George sogar 5 Dollar bietet, entgegnet die Mutter ein "Nein".
Als sie ihre Mutter in ein Gespräch verwickelt, in dem sich diese ständig wundert, wieviele Details Millie über ihre verstorbene Tochter weiß, erklärt die Mutter plötzlich, dass ihre Tochter sie in den Wahnsinn getrieben hat, sie hat ständig ihren Dickkopf durchgesetzt und war einfach zu klug. Sie haben sich nie richtig verstanden. Sie war keine gute Mutter, was schließlich auch Millie feststellt.
Zuletzt gibt die Mutter Millie den Franken Froozy für 5 Dollar unter der Maßgabe, wenn Millie einen neuen findet und diesen zurückgibt, erhält sie auch ihre 5 Dollar wieder zurück. Schließlich schickt Joy ihre Tochter weg, da sie für sie zu anstrengend ist. Millie stellt fest, dass dies ihr längstes Gespräch mit ihrer Mutter war, seit sie damals ihre Periode bekommen hat.
Der erste Alleinauftrag von George spielt sich in einem Zug ab. Ein Passagier soll im Abgrund einen gewaltsamen Tod finden.
George hofft, dass es sich bei diesem Passagier im Wagon 6, Sitz 4 um einen unsympatischen Zeitgenossen handelt. Doch es kommt schlimmer als erwartet. Kirstie, ein ca. 5-jähriges Mädchen, nimmt auf dem Unglückssessel Platz. Sie geht in den Kindergarten, malt gern, liebt Pommes und Apfelmus.
George macht jetzt einen typischen Anfängerfehler für Seelensammler. Sie stellt zuviel Bezug zu Kirstie her. Sie will sie sogar überreden, den Platz zu wechseln, wird jedoch von einem einschreitenden Bahnangestellten daran gehindert. Dann passiert das Unglück, aber Kirstie überlebt durch das Eingreifen von George.
George hat ihren ersten Auftrag versaut, sie hat in das Schicksal von Kirstie eingegriffen.
Rube versucht George zu erklären, dass das Schicksal der kleinen Kirstie längst besiegelt war und sie die Seele herausholen muss. Verweigert sie ihren Auftrag, verrottet die Seele in Kirstie und verdirbt.
Das ist der Lauf der Dinge, keiner kann gerettet werden; man kann es den Sterbenden nur erleichtern.
George muss ihren Auftrag zu Ende bringen und macht das abschließend auch.
Sie erkennt für sich: "Für mich war der Tod nur ein Weckruf"
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