George ist mit Rube an einer Tankstelle, wo eine Gruppe aneinander geketter Aktivisten gegen die Käfighaltung eines Bären, der dort life präsentiert wird, protestiert. Alle Herannahenden werden aufgefordert keinen Sprit zu kaufen, um so den Bären freizupressen. Der Wortführer der Aktivisten, R. Ruber, ist Georges nächster Fall.
Rube weist George darauf hin, dass sie eine Regenjacke oder sonst einen undurchlässigen Umhang braucht, George versteht das anfangs nicht. Als jedoch der Bär R. Ruber packt und das Blut nur so spritzt, ist ihr klar, weshalb sie nächstes Mal besser einen solchen Umhang haben sollte.
Ein kleines Kind wirft ein Stück Brot aus dem Auto auf R. Ruber. Der Wind verweht es in Richtung Käfig. Ruber will es aufheben, dabei stellt sich jedoch heraus, dass der Bär wohl doch ein wildes Tier ist! Mit seiner Pranke packt er Ruber und dessen Freundin und beide müssen sterben, allerdings wurde Ruber's Freundin Ellie die Seele nicht genommen, weil Mason zu spät zu seinem Treffpunkt gekommen ist und so endet ihre Seele mit einem entstellten Gesicht.
George kommt wieder einmal zu spät ins Büro. Sie frägt sich was sie
eigentlich versäumt, wenn sie sich so im Büro umschaut.
George erklärt Dolores
Diemit die Blutspritzer auf ihrer Kleidung mit einem Autounfall, worauf
sie ihr den Rest des Tages unbezahlt frei geben will. George zieht es
unter diesen Umständen aber vor zu arbeiten und zieht Dolores' Softballshirt
an.
Dolores teilt George mit, dass Harry von der Presse in die Verwaltung wechselt und diese freudige Botschaft mit einem Kuchen gefeiert wird. George glaubt, dass sie bewußseinsverändernde Drogen in den Wasserbehälter geben, da sie sogar etwas aufgeregt ist wegen der Feier und sich darauf freut, aber zu ihrer Enttäuschung muss sie Telefondienst machen. Da sie nicht eingeladen ist, erkennt George, wie warm und sicher, quasi lebendig, es sich in der Gruppe ihrer Arbeitskollegen anfühlen könnte, wenn sie in den Kreis aufgenommen werden würde.
George besucht ihr Elternhaus und als ihre Eltern mit ihrer Schwester das Haus verlassen, betritt sie mit Hilfe des Schlüssels, der unter der Fußmatte liegt, ihr Elternhaus, um in Erinnerungen zu schwelgen. Plötzlich sind ihr die Sachen wichtig, die sie früher als so banal erachtet hatte. George weiss, dass Reggie Mathe hasst und so erledigt sie ihr ihre Aufgaben. Als sie ihr altes Zimmer betritt, erkennt sie, dass ihre Mutter alle ihre Sachen in Schachteln gepackt und diese beschriftet hat. Sie vermisst ihren eigenen Geruch, jetzt wo sie tot ist.
Als ihre Eltern nach hause kommen, wacht George gerade noch auf und kann aus
dem Fenster springen, ohne entdeckt zu werden. Mutter verangt von Reggie einfach
nicht mehr an ihre Schwester zu denken, wenn es ihr so weh tut.
Reggie
versucht wieder über ihr „Geisterbrett“ mit ihrer Schwester Kontakt
aufzunehmen.
Ein unbekannter Fallschirmspringer ist in einem Baum gelandet. Während George und Betty mit Steinen auf den Mann werfen, um ihn herunter zu bekommen, diskutieren sie darüber, ob Steine oder Tiere auch Seelen haben, die man ihnen nehmen könnte. George gesteht Betty, dass sie zu hause war. Betty erklärt George, dass es nicht richtig ist nach hause zu gehen, weil man dann gar nicht loslassen kann. Es ist verführerisch zu denken, die Kostbarkeiten aus ihren Leben geben einem etwas, so ist es aber nicht. Andererseits sehen wir, dass sich Betty ihre Ringe aus dem eigenen Grab holt. Schließlich fällt der unbekannte Fallschirmspringer, der sich mit einem Ast durch den Hals aufgespiesst hat vom Baum, George kann ihm seine Seele nehmen und er geht zum Licht.
Mason geht mit einem Messer bewaffnet zu seiner nächsten Seele, wo ihn Betty hinfährt. Während er und Betty warten, testet Betty Mason mit einigen Fragen eines Psychotests, was ihn völlig verunsichert. Bei einer Schiesserei in einem Lagerhaus wird ein Unbekannter aus einer Gruppe von Einbrechern erschossen. Die Beute von 1.400 Dollar nimmt Mason an sich.
Während sich die Gruppe der Seelensammler nach getaner Arbeit wieder im Waffelhaus trifft, weiss Rube schon Bescheid, dass George wieder zu hause war. Er konfrontiert sie damit, dass es ein Fehler ist und er als vernünftiger Mensch nur das Beste für sie will. George frustriert ihn durch ihr Verhalten, weil sie dadurch Qualen durchleben muss, von denen sie noch keine Ahnung hat. Da Rube erkennt, dass die Diskussion zu nichts führt, teilt er seine Post-It aus und jeder geht seiner Wege.
Die Aktivisten an der Route 7 haben erreicht, dass der Bär "Dora" wieder in die freie Wildbahn entlassen wird. Vorher muss er jedoch betäubt werden, um auf einen Anhänger verfrachtet werden zu können. Auch das Fernsehen mit Reporter Bill Bright, alias V. Kostakovic, ist anwesend und berichtet live vom bevorstehenden Ereignis. Roxy fährt George zu ihrem Termin an der Tankstelle, wo sie darüber diskutieren, wie es wohl passieren könnte. Das naheliegendste wäre der Mann, der mit dem nicht betäubten Bären im Käfig ist. Aber der Bär entkommt und weil sich Kostakovic aus Angst, weil der Bär plötzlich vor ihm steht, in die Hose macht, verursacht der Urin, der in Richtung eines stromführenden Kabels läuft einen tödlichen Kurzschluss.
George geht entgegen aller Warnungen wieder nach hause und als ihr Reggie öffnet, bewundert sie deren Haare und wie sie es jetzt trägt. Sie spricht auch mit ihrer Mutter, macht jedoch den Fehler sie mit "Mum" anzureden, weshalb sie sie total gegen sich aufbringt. Da sie die Geschichte, die sie sich zurecht gelegt hatte, sodass ihre Mutter sie vielleicht erkennt, nicht herausbringt, wird sie unter ärgsten Beschimpfungen von ihr weg gejagt wird. George ist total gekränkt und weint bitterlich.
Da sie es ihr Leben lang vermieden hat, Erfahrungen zu sammeln, konnte sie nicht viel verlieren.
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