Michael glaubt den Kopierer für George reparieren zu können. Da kommt Dolores hinzu, bewundert kurz Michaels Fähigkeiten und verspricht sich für ihn einzusetzen. George empfhielt Dolores gegen ihre schlechte Laune ein Kirschkernkissen und langweilt sie anschliessend damit, dass ein solches Kissen geholfen hat, als sie geglaubt hat, dass sie schwanger sei. Michael schafft tatsächlich den Kopierer wieder in Gang zu bringen und erntet volles Lob von Dolores.
Die "Happy time Cobras", die Bowlingmannschaft von Happy time sind das "Steckenpferd" von Dolores. Große Sorge breitet sich aus, als sie erfährt, dass Jimmy, der die Filzstifte ordert, versetzt werden soll und man sie nicht gefragt. Das Problem dabei ist, dass er einer der Besten der Bowlingtruppe ist. Dolores macht George das Angebot in der Truppe mitzuspielen, allerdings wegen ihres Können, sondern wegen ihres angeblichen Alkoholprobelms. Ihr, Dolores, hätte es bei ihrem "Kokain-Problem" damals auch sehr geholfen. Entgegen der Vorschläge von Michael, der Russ wegen seiner vielen erfolgreichen Spiele vorschlägt, hält Dolores an George als neuem Mitspieler fest.
Es ist soweit. Dolores hat George überredet und sie sind in der Bowlingbahn. Sie stellt George dem Rest des Teams vor. Schockiert stellt die Gruppe fest, dass George keine eigene Bowlingkugel dabei hat. Es entwickelt sich eine Diskussion darüber, dass George alles versauen wird und so stellt das Team vor Dolores klar, dass sie George nicht dabei haben wollen. George entscheidet sich für eine grüne Kugel, aber als sie die Meuterei erkennt, schlägt sie vor, anstatt mitzuspielen, die Punkte aufzuschreiben.
In der Bowlinghalle kommen bei George sofort Kindheitserinnerungen hoch. Sie verbindet mit Bowling nur mit alptraumhaften Erlebnissen. Sie musste in ihrer Kindheit immer mit ihrer bowlen gehen und da sie immer schon eine Einzelkämpferin war, wird sie bei jeglichem Mannschaftssport nervös und versagt.
Da George nicht bowlen kann, hat sich das Team letzlich doch für den Kollegen Russ entschieden und überreicht ihm auch gleich feierlich das Vereinstrikot. Russ` erster Weg führt ihn zu einem Tätowierer, wo er sich sein neues Team eintätowieren lässt...
... Russ lässt sich gerade das Emblem der "Happy time Cobras" eintätowieren, während auch Mason da ist und zum Schein frägt, was gerade "in" sei. Er hat einen Termin mit R.G. SPINER. Während Mason sich Russ` Tätowierung ansieht, nimmt er ihm die Seele. Mason verläßt das Tatoostudio, während sich das Pärchen Willy und Lilly streitend nähert. Willy ist sauer, weil er eine Lilie tätowiert haben wollte, für Lilly. Stattdessen wurde ihm eine Iris tätowiert. Bewaffnet geht er in das Tatoostudio und erschießt den Besitzer und Russ.
Während Joy mit Gartenarbeit beschäftigt ist, lässt Reggie immer wieder den im Kurs präparierten Vogel, wie einen Papierflieger fliegen.
Joy geniesst gerade mit einem Glas Weisswein ein Vollbad, als Clancy hereinkommt und auf die Toilette gehen möchte. Da er das Bad gleich wieder verlassen will, entbrennt erneut ein Streitgespräch zwischen den Beiden, da Joy ihrem Mann vorhält, es hätte ihm früher nichts ausgemacht hat ins Bad zu kommen während sie gebadet hat. Joy bedauert, dass sie nicht mehr miteinander reden können und auf die rhetorische Frage, wo ihr Mann ist, sagt dieser eiskalt, an seinem Schreibtisch.
Joy informiert Clancy, dass der Schuldirektor von Reggie angerufen hat und sich nach ihrem Befinden erkundigt hat. Eigentlich ein Routineanruf, wenn jemand drei Tage hintereinander gefehlt hat. Aber Reggie war nicht krank und so rätseln beide, wo Reggie hingeht, wenn sie die Schule schwänzt. Aber statt ein vernünftiges Gespräch über den Zustand von Reggie zu führen, fangen sie wieder an zu streiten und Clancy hat nichts besseres zu sagen, als Joy bezüglich ihrer grammatikalisch falschen Ausdrucksweise zu tadeln.
Reggie ist missmutig und auf die Frage Ihrer Mutter, was sie den heute in der Schule hätten, sagt Reggie nur, dass sie keine Ahnung hätte - Mittwoch. Joy überführt Reggie ihrer Lügen, wegen der Fehlstunden, entgegen ihrer sonstigen Art, lässt sie es sich ihrer Tochter gegenüber aber nicht anmerken, sondern frägt Reggie lediglich was sie zum Frühstück möchte. Reggie lieber zu Fuß zur Schule gehen und nicht von Joy gefahren werden. Joy verfolgt Reggie unauffällig, um herauszufinden, wo sich ihre Tochter während der Schulstunden herumtreibt. Da entdeckt sie den Klobrillenbaum.
Reggie sieht ertappt, dass ihre Mutter sie verfolgt hat.
Bei einem gemeinsam Termin bei einer Kinderpsychologin, versucht diese hinter Reggie`s Problem zu kommen. Joy erklärt der Psychologin, dass George von einer Klobrille getötet wurde und Reggie seitdem besessen ist von ihrem "Klobrillenbaum". Aber anstatt auf die Fragen der Kinderpsychologin einzugehen, fordert Reggie Schokoladenkekse und Kakao, weil dies eine ihrer Freundinnen auch bekommen hat. Aber in dieser Praxis bekommt man das nicht. Reggie stellt ihre Mutter vor der Psychologin bloss und sagt ihr, dass sie alle Sachen von George weggepackt und einige sogar auf dem Flohmarkt verkauft hat. Als die frage auf Fotos von George kommt, erklärt die Psychologin, dass es wichtig ist, solche Kleinigkeiten aufzubewahren, um die Trauer bewältigen zu können. Da Joy durch ihre Kommentare nicht zur Klärung des Problems beiträgt, wird sie von der Psychologin in das Wartezimmer geschickt. Sie möchte lieber allein mit Reggie sprechen.
Während Joy im Warteraum der Praxis auf ihre Tochter wartet, hat dort bereits Rube mit einem Post-It Platz genommen. Während Rube auf Norman P. Plotkin wartet, bzw. versucht herauszufinden, wer sie oder er ist, fängt er ein Gespräch mit George`s Mutter an.
Joy erzählt davon, dass Reggie seit dem Tod ihrer Schwester schwer traumatisiert ist und zu dickköpfig nach vorne zu sehen. Rube zeigt sich sehr verständnissvoll und erzählt von Erlebnissen aus Afrika, wie dort versucht wird, mit Trauer umzugehen.
Als Rube die Sprechstundenhilfe nach jemandem mit Namen Plotkin fragen möchte, kommt ein Wasserträger herein, um den Spender zu erneuern. Rube spricht ihn an täuscht vor, auch einen Wasserspender zu wollen. Daraufhin gibt ihm der Wasserträger seine visitenkarte, auf ihr steht jedoch nur sein Vorname "Norman". Auf die Frage wie sein Nachname sei, antwortet Norman, "Plotkin" und dass er auf Provision arbeite. Während Rube Norman die Seele nimmt, entgegnet er ihm, dass dies jetzt nicht mehr wichtig ist und verlässt die Praxis.
Norman rutscht auf dem Fliesenboden aus und stirbt, weil der Wasserbehälter in seinem Mund landet und er so den ganzen Behälter leert.
Rube und George sind schon da, als Mason dazu kommt. George spricht nichts mehr. Rube vermutet, dass sie ihm die Schuld im Bezug auf Bettys Verschwinden gibt. George vermisst Betty schrecklich und frägt sich, ob sie je wieder zurück kommt, wo sie ist und was Rube darüber weiss. George ist der Meinung, dass jemand Rube einmal diese Fragen stellen sollte und diese Person würde hoffentlich bald auftauchen.
Daisy Adere kommt ins Waffelhaus und bestellt eine Cola light mit zerstossenem Eis, aber nicht zu viel. Aber weil das Eis nicht zerstossen ist, lässt sie die Cola zurück gehen. Daisy führt sich in das Geschehen gleich als Vollzicke ein. Mason versucht vom ersten Moment an sie anzubaggern und will sie unbedingt auf ihre Cola einladen, aber er blitzt ab.
Nach einer Weile frägt Daisy wer Rube sei und sitzt sich dann zu den anderen Seelensammlern an den Tisch. Rube stellt sie vor. Durch die Feststellung von Daisy, dass Georgia viel süsser wäre als George und sie sie in Zukunft so nennen wird, hasst George Daisy und frägt Rube was sie eigentlich hier will. Daisy wurde versetzt, von Soho, New York, will aber auf die näheren Gründe nicht eingehen. Cassy, die Kellnerin, bringt Daisy ihre Cola light. Als Mason wieder sagt, dass die cola auf ihn geht, giesst ihm Daisy die Cola in den Schoss und bestellt sich eine Neue. Schon hasst George Daisy etwas weniger.
Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase gefälltes George, dass sie allein lebt und sie genießt die Ruhe, die sie jetzt hat. Aber plötzlich ist alles vorbei, weil Daisy bei ihr auftaucht und behauptet, dass Rube gemeint hat, sie soll bei George einziehen, bis sie etwas passenderes gefunden hat. Als Begrüssungs/Dankeschöngeschenk bringt Daisy George ein Rosenpotbourie "Indisch Garden" mit. Gleich kritisiert Daisy die fehlende Dekoration in Georges Wohnung und frägt provokant, ob sie noch nicht zum Einrichten kommen sei. Mason schleppt einen von Daisy`s Koffern herauf und aufgrund der Schwere frägt er sie, ob sie etwa ganze Leichen sammelt und nicht nur Seelen. Raoul, ein sturzbetrunkener Obdachloser, allerdings mit kräftigen Muskeln trägt Daisy für fünf Dollar und einen Cocktail das restliche Gepäck. George bezweifelt, dass die Idee mit dem Einzug von Rube war. Sie kann nicht glauben, dass er ihr so etwas schlimmes antun würde.
Daisy vermutet hinter Georges Missmutigkeit die Tatsache, dass sie das "Klobrillenmädchen" ist. Stellt aber im gleichen Atemzug fest, dass sie dann ja Beide berühmt seien und auf die Frage von George wie sie den gestorben sei, setzt sich Daisy gleich in Szene und erzählt, dass sie bei den Dreharbeiten für "Vom Winde verweht" gestorben und Schauspielerin ist. Sie bereut ihren Tod deshalb, weil sich zwischen dem Star des Films und ihr "richtig was" entwickelt hat. Mason kann kaum glauben, dass Daisy und Clark Gable etwas miteinander hatten. Daisy erklärt, dass sie unter dem Tisch gehockt sei und geglaubt hat, sie würde Clark Gable "einen blasen", aber sie weiss bis heute nicht bei wem sie es wirklich getan hat, weil derjenige zu ihr hinunter gesehen und gesagt hat, dass Clark Gable wo anders sitzt.
Aber fortan hat sie nur noch das Problem, wie sie ihre Sachen in George`s Wohnung unterbringt.
Eine erste Krise entwickelt sich zwischen Daisy und George, weil Daisy stundenlang das Bad besetzt hält. Daisy ist einzig damit beschäftigt hinreissend auszusehen, weil ihr das gut tut. George aber muss in die Arbeit und möchte auf keinen Fall zu spät kommen.
Als George wieder nach hause kommt, hofft sie erst, dass Daisy nicht da ist, was sich aber gleich als Irrtum herausstellt. Daisy glaubt George eine Freude damit zu gemacht zu haben, weil sie ihr ein Kissen gekauft hat. George erinnert Daisy daran, dass sie sich bei der Benutzung des Bettes abwechseln wollten. Aber Daisy geht auf die Argumente von George gar nicht ein, sonder kritisiert vielmehr deren schlampige Aussprache. Sie möchte George Sprachunterricht geben und lenkt sie so gekonnt von der ursprünglichen Problematik ab.
Daisy ist total begeistert von George und der Tatsache, dass sie in einer gemeinsamen Wohnung wohnen. Vor Rube spricht sie in vollster Begeisterung von George. George aber hat Nackenschmerzen, weil ihr Daisy immer das Kopfkissen wegzieht.
Auf die "Beobachtung" von Rube, dass die Eier heute nicht die Qualität hätten wie sonst, erscheint der Koch höchstpersönlich und frägt, was nicht stimmen würde. Rube beschreibt, dass die Eier, nicht nur wegen ihres Preises nicht gut seien.
Rube schickt George mit Daisy gemeinsam die nächste Seele einzusammeln.
George hofft darauf, bei Happy time etwas Nachtruhe finden zu können. Sie wird aber von Dolores gestört, die auch noch um 10 Uhr abends im Büro ist. George behauptet, sie wollte Ablage machen, was ihr Dolores aber nicht glaubt. Schließlich reden sie über den Tod von Russ und dass er jetzt für ein anderes Team bowlt.
Russ`Arbeitsplatz ist mit Kränzen und Kerzen wie ein Altar geschmückt. Dolores unterstellt George, dass sie etwas von Russ stehlen wollte, z.b. seinen Kaffebecher. George ist entsetzt, weil Dolores ihr den Becher anvertrauen möchte. Sie stellt klar, dass sie Russ gar nicht gekannt hat. Als Dolores erklärt, dass ihr die kleine Ente von Russ förmlich seinen Namen entgegen gerufen hätte, sieht sich George wieder auf dem Flohmarkt ihrer Mutter und beim Verkauf ihrer Sachen.
Da erkennt sie, dass man wohl etwas von einem Verstorben als Andenken behalten sollte und sie entscheidet sich für den Fensterwischer von Russ. Ergriffen umarmt Dolores George und weint.
Ergriffen von den Erlebnissen rund um Russ` Tod bringt George den Franken Froozy wieder zu ihrem Elternhaus zurück und stellt ihn vor die Eingangstüre. Reggie sieht George gerade noch weg gehen.
Nach dem Besuch bei der Kinderpsychologin erlaubt Joy Reggie sich etwas von George`s Sachen zu nehmen und gemeinsam packen sie die Sachen von George wieder aus.
Weil Reggie den Pokal findet, erklärt Joy ihr, dass sie beim Mutter/Tochter-Wettbewerb im Bowlen den zweiten Platz gemacht haben. Sie erklärt Reggie, dass George eine gute Sportlerin gewesen ist, aber sie mochte keinen Mannschaftssport und so hat sie den letzten Wurf des Bowlingbewerbs versaut.
Am Abend stellt Joy fest, dass Reggie fast alle Sachen von George in ihrem Zimmer wie in einem Schrein aufgebahrt hat. Aber Reggie sagt einfach nur, dass es ihr Zimmer ist und schickt ihre Mutter hinaus. Verstört folgt die Mutter.
Während George mit Rube in der Bowlingbahn ist, diskutieren sie darüber, dass George es mit Daisy als Mitbewohnerin nicht mehr aushält. Rube hat geglaubt, die Beiden würde klar kommen, aber George stellt fest, dass das nie im Leben funktionieren wird. Rube sträubt sich aber sich in die Streitereien der Mädels einzumischen.
Die erste Runde beim Bowlen hat George verloren, aber Rube gibt ihr die Chance auf eine Revanche und sie beweisst Rube, dass sie Bowlen kann. Rube wollte damit aber nur bezwecken, dass George aufwacht und lernt sich durchzusetzen. Beflügelt durch dieses Erlebnis stürmt sie nach hause und möchte die Regeln für das Zusammenleben mit Daisy klar stellen.
Daisy liegt weinend auf dem Bett und jammert, dass sie nie einen Platz hatte, wo sie hingehört, nicht einmal bei ihren Eltern. Sie frägt George, weshalb sie sie nicht akzeptiert und bittet darum in den Arm genommen zu werden, weil ihr Leben bisher nur eine Ansammlung von Enttäuschungen und Trauer war. George hat Mitleid mit Daisy. Zu spät erkennt George, dass Daisy nur eine neue Rolle einstudiert hat und ist stinksauer.
Da Russ durch seinen Tod dem Bowlingteam nicht mehr zur Verfügung steht, ist George wieder am Zug. Dolores motiviert sie. Aber Mannschaftssport setzt George unter Druck und unter Druck kann sie nicht bowlen. Alle täuschen vor, ihr zuzusprechen. Das Gegenteam hofft, dass sie den Wurf vergeigt.
George geht nur durch den Kopf, warum sie gestorben ist, bzw. warum sie nicht mehr lebt. Warum sie sich nicht bewegt hat, als die Klobrille heruntergefallen ist. Warum sie mit den Menschen, die sie mochten nicht gesprochen hat, warum nicht mit ihrer kleinen schwester. Warum lebte sie nicht, als sie es hätte tun können? Gestärkt durch all diese Erinnerungen, gelingt ihr ein absoluter Traumwurf - ein Strike. Damit hat sie den Sieg für das Team gesichert und kann sich in die Gemeinschaft integrieren.
Sie spürt plötzlich, dass sie lebte - und es gefiel ihr.
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