Eine neue Mitarbeiterin bei Happy Time: Fiona. Dolores stellt sie George als neue Hilfskraft vor, um den Datenimput in den Griff zu bekommen. Auf Dolores Wunsch soll George Fionas Mentorin werden - eine Beförderung ohne Gehaltserhöhung. Für George bedeutet das, dass sie Fiona einschulen muss. Also erklärt George Fiona ihren neuen Aufgabenbereicht sie muss von jedem Endlospapier die Ränder heruntertrennen und anschließend in Kartons geben, die dann archiviert werden. Auf die Frage von Fiona, ob sich die Kartons irgendjemand ansehen wird, entgegnet George, dass sie nicht einmal beschriftet werden. Dann erklärt George noch, dass Fiona um 12.30Uhr 35 Minuten 1 Stunde Pause hat.
Fiona glaubt, dass sie sich an diesem Ort gut beschäftigen kann, da lt. George nicht sehr oft jemand herkommt. Im Laufe ihrer Unterhaltung frägt Fiona, ob George ein Tatoo hat. Als diese verneint, aber ihrerseits Fiona frägt, ob sie welche hat, will ihr die ihre "Blumen" gleich zeigen und fängt an ihre Hose zu öffnen. Aber George erklärt, dass sie nicht das dringende Bedürfnis hat ihre Blümchen anzusehen. Dann stellt George klar, dass Fiona von ihrer Erfahrung profitieren kann. Fiona aber hat keine Skrupel und während George mit ihr spricht, öffnet sie den Spind und fängt an Stifte zu klauen.
Nach der Mittagspause trifft George im Lift auf Fiona und frägt ob sie ihr helfen soll. Fiona entgegnet, dass sie schon alles erledigt hat. Ungläubig kontrolliert George die Arbeit und stellt entsetzt fest, dass ihre Lieblingspraktikantin ihren Job nachlässig ausführt - sie hat die Ränder vom Endlospapier einfach nicht abgetrennt. George ist sauer, sie war eine mitfühlende Mentorin gewesen und Fiona zeigt sich derart undankbar. George konfroniert Fiona mit den Fakten und die versteht die Welt nicht mehr. George hatte ihr schließlich gesagt, dass es Schwachsinn ist die Ränder abzutrennen, sie hatte sie ihr vertraut, weil George den Eindruck auf sie gemacht hat, als wüsste sie was sie tut.
Plötzlich war George gar nicht mehr enttäuscht, sondern richtig stolz auf sich. Sie hatte Fiona, genau wie sich, davon überzeugt, dass alles egal ist.
Sie, George Lass, konnte ein Vorbild sein!
George bedauert die kleinen Dinge, nämlich dass sie sich nicht denen zugewandt hat, die sie gebraucht hätten - wie ihrer kleinen Schwester.
Die neue Seele von George: Ronny Dobbs, ein Schizofrener, im Sternzeichen Steinbock, der die Gruftlinge sieht, Leute anspricht und gern im Regen spazieren geht; er kann nicht unterscheiden, was real und irreal ist. Den ersten Kontakt haben die beiden, als George und Mason in einem Kaffee vor dem Geschäftshaus, in dem sich Ronny`s Psychiater befindet, sitzen, um auf ihre neuen Seelen zu warten.
Ronny will seine Medikamente absetzen, wovon ihm sein Arzt allerdings dringend abrät, schließlich trägt er eine gewisse Verantwortung für ihn. Sein Psychiater empfiehlt ihm, nur noch seine Stimme in seinem Kopf zu hören und alle anderen einfach zu ignorieren. Sein Arzt ist weiter skeptisch, dass Ronny seine Medikamente regelmäßig nimmt; er muss daher von nun an zweimal pro Woche einen Urintest abgeben.
George`s Auftrag verschiebt sich, weil Rube auf Masons Handy anruft und sie SOFORT ins Waffelhaus zitiert. Dort erfährt sie, dass die Sache mit Dobbs ein Versehen war und er doch noch nicht an der Reihe ist - sie haben sich im Datum geirrt, also darf er weiter leben.
Nachdem Mason seinem aktuellen Auftrag, einem Fensterputzer, die Seele genommen hat, fährt dieser mit dem Lift nach oben. Der Fensterputzer pendelt vor dem Büro des Psychiaters auf und ab, bis er schließlich abstürzt. Alles vor Ronny`s Augen, aber er reagiert, als hätte er es geahnt und quasi damit gerechnet.
Mason soll seine Seele ins Licht begleiten. Als der Fensterputzer aber sagt, dass das alles nur passiert sei, weil er prall in die Arbeit gekommen ist und gleich nachfrägt, ob er jetzt noch high werden könnte, wittert Mason seine Chance. Er frägt den Fensterputzer, ob er etwas bei sich habe. Als der das bejaht, verschwinden die beiden um die Ecke
Ronny verläßt die Praxis und sieht Mason und den gerade Verstorbenen eben noch weg gehen. Als er am Haus hinauf sieht, sieht er einen Gruftling. Ihm fällt George auf, die wieder zurück vom Waffelhaus ist, und er beobachtet sie kurz.
Daisy, George, Rube und Mason sitzen im Waffelhaus. Daisy ist auf der Suche nach einem Gebrauchtwagen, kann sich aber nicht entscheiden, weil Gebrauchtwagen eigentlich nicht ihre Sache sind. Natürlich hat sie wieder an ihrem Essen etwas auszusetzen - sie wollte feinkörnigen, nicht grobkörnigen Hüttenkäse. Rube bezeichnet sie daraufhin als Prinzessin. Sie aber behauptet nur, dass sie diesen grobkörnigen Hüttenkäse eben nicht essen kann, weil er sich Mund komisch anfühlt. Als sie bei Rube nachfrägt, ob sie deshalb einen in der Pfanne hätte, antwortet Rube frei heraus: "hmmm, ein bißchen."
Dann kommt das Gespräch auf Ronny und George erklärt, dass er ihr unheimlich ist, weil sie das Gefühl hätte, dass er Bescheid wüßte. Mason beschwichtigt und mein, dass Schizofrene eben komisch sind.
Daisy ist wie immer nur mit sich beschäftigt und wirft ein, dass sie noch nie in einem Gebrauchtwagen gesessen hat - sie hat überhaupt noch nie etwas Gebrauchtes besessen oder benutzt. Sie hat mit verheirateten Männern geschlafen...
Als sie sich etwas später wieder im Waffelhaus treffen, überlegt Daisy ein Zimmer, besser ein Suite im 4-Seasons zu beziehen. Mason würde ihr gerne bei sich einen Platz zum Schlafen anbieten, aber Daisy nimmt ihm gleich den Wind aus den Segeln und entgegnet, dass dies weder in diesem, noch im nächsten Leben oder überhaupt einmal der Fall sein werde. Als das Essen kommt, hat Daisy wie immer etwas auszusetzen. Sie wollte die Eier weich poschiert - diese aber sind fest pochiert und sie werde die so sicher nicht essen. George`s Kommentar: "Sie werden sehr flüssig zurück kommen". Daisy denkt das auch, aber George antwortet: "Weil sie drauf niessen wird". Da mischt sich Rube ein und schlägt vor, dass sie am nächsten Tag einen Gruppenjob machen - eine Hochzeit in St. Michael`s.
Dann frägt Rube George nach Charlie Chaplin und gleich wirft Daisy ein, dass sie ihm einmal einen geblasen hat. Rube fährt fort, dass er den schmalen Grad zwischen Komödie und Tragödie so definiert hat: sagen wir du siehst wie ein armer Penner einen eimer nassen Zement gegen den Kopf bekommt und auf den Arsch fällt - auf sechs Meter Entfernung ist das noch komisch, aber wenn du näher ran gehst, siehst du den Schmerz und da ist es gar nicht komisch.
George muss lernen eine Distanz zu finden um auch das Komische zu sehen. Daisy langweilt das Gespräch offensichtlich, da sie plötzlich in die Runde einwirft, dass sie etwas anzuziehen braucht und ob George mitkommt, schließlich müssen sie sich ja für die Hochzeit aufbrezeln. Alle wollen einmal sehen, wie George aufgetakelt aussieht.
Aus heiterm Himmel dreht sich Daisy um und frägt, ob jemand den Typen da kennt - natürlich ist es Dobbs - George verneint. Aber Daisy gibt nicht nach. Schließlich geht Rube zu Dobbs. Mason behauptet Dobbs wäre der Freund von George und sie würde ihn bei sich in der Wohnung versteckt halten. Daisy ist ganz begeistert und findet es ganz schön für sie!
Rube und Dobbs unterhalten sich miteinander. Dobbs frägt, ob Rube ein Kollege von George sei, weil sie gesagt hat, dass sie zur Arbeit geht. Rube frägt nur, ob das was sie da tun etwa wie Arbeit aussieht - sie reden nur miteinander. Dobbs glaubt, dass Rube Arzt sei - Dobbs glaubt, es sei eine Gruppentherapie. Nachdem sie sich gegenseitig vorgestellt haben, gibt Rube vor, dass George in einer Anstalt war und dass Dobbs vorsichtig mit ihr umgehen soll, weil sie ein bißchen eine Gefahr für sich selbst und für Andere ist - Dobbs versteht. Rube bittet Dobbs zu gehen, weil seine Gruppe unruhig wird und Dobbs gehört.
Rube verlangt, dass Daisy und Mason ihren Anteil für das Essen auf den Tisch legen sollen, weil er mit George allein reden muss.
George verteidigt sich, weil ja Dobbs zu ihr gesagt hat, dass er die Gruftlingen sehen kann, deshalb muss Rube doch nicht sauer auf sie sein. Rube redet eindringlich auf George ein, ob sie eine Ahnung davon hat, wenn die Lebenden eine Ahnung davon bekommen würden, wenn sie mitbekämen, dass sie hier sind, mitten unter ihnen, das würde die Erde auf den Kopf stellen. Und er weißt George zurecht, dass sie an einer solchen biblischen Panik sicher nicht verantwortlich sein will. George aber bekräftigt, dass Dobbs nichts weiss, absolut nichts und sie hat ihm gegenüber auch nichts davon gesagt, dass sie Seelensammler ist und auch nichts von den Gruftlingen erwähnt. Sie hat ihm nur gesagt, dass sie sie auch sieht. Rube entgegnet, dass Dobbs sagte, er wäre schizofren. George entgegnet, dass er zu ihr gesagt hat, dass er Medikamente nimmt. Dann meint Rube, dass wir da wohl einen instabilen, jungen Mann hätten, der findet, dass George "erste Sahne" ist. George glaubt nicht, dass das alles nur ein Plan von Dobbs sein soll um sie flach zu legen. Rube aber erklärt ihr, dass alle Männer lügen, wenn es um ein hübsches Mädchen geht - man kann sogar ihre Nasen wachsen sehen.
George schwelgt in Erinnerungen an ihre Kindheit. Auch wenn sie hoffte die Zahnfee würde doch einmal Geld oder etwas ähnliches bringen, wurde sie masslos enttäuscht, denn jeder Zahn wurde Stück für Stück mit einer kleinen handschriftlichen Notiz ihrer Mutter (z.b. du wirst geliebt!) bedacht, die inspirieren sollte. Als Kind empfand sie es als Beschiss, heute verstand sie, was ihre Mutter ihr sagen wollte. Es sind eben die kleinen Dinge, die man bedauert. Keine Zahnfee, kein Osterhase, kein Weihnachtsmann. George wurde bewusst, dass es ihres Schwester ebenso ging und so hängt sie ihr ein kleines Geschenk auf den Klobrillenbaum.
Dobbs ist George nach hause gefolgt und irritiert frägt sie ihn, warum er sie verfolgt. Darauf konntert er, dass sie ihn verfolge. Obwohl Dobbs meint, dass dies wahrscheinlich seine letzten Worte sein werden, frägt er George direkt, was sie mit dem Fensterputzer angestellt hat. Er hat das Wesen gesehen - es ist der Tod - es folgt ihm überall hin. Dobbs glaubt, dass es kommt, um ihn einzusammeln. George beruhigt ihn, dass ES sie nur im Auge behält. Schließlich beobachtet es sie dauernd und sie ist auch noch hier.
Schließlich nimmt George Dobbs mit ihre Wohnung und gemeinsam sehen sie einen Musiksender. Vorsichtig versucht Dobbs sich George anzunähern in dem er sie frägt, ob er ihr CD`s brennen soll und frägt nach, ob sie einen festen Freund hätte sie. Nachdem George verneint, sinnt Dobbs, dass es schon unglaublich ist, dass unter so vielen Menschen genau sie beide sich begegnen. Wo sie doch beide den Tod sehen können - sie teilen ein Gabe. George entgegnet, dass er den Tod nicht sieht. George möchte zu Bett gehen, weil sie arbeiten muss, aber Dobbs meint nur, dass er seit Tagen nicht schläft, weil er gerade seine Medikamente absetzt. Er hört Stimmen und sieht Dinge, die nicht wirklich da sind. Dobbs rennt aufgeregt in der Wohnung hin und her und in ihrer Verzweiflung ruft George Mason an.
Mason bringt ihr einen ganzen Sack voll Medikamente und erklärt ihr, dass Schlaflosigkeit zum Job gehört, weil sie ja ständig mit dem Tod zu tun haben. Nachdem er erkennt, dass George jemanden bei sich hat, zieht er sie damit, während er ihr eine Packung Tabletten gibt. Kaum hat Dobbs das Schlafmittel genommen, fällt er um und George kann zu Bett gehen.
Als sie am nächsten Morgen aufwacht, steht Dobbs schon vor ihrem Bett und beobachtet sie. Gleich rechtfertigt er sich, dass er sie nicht begrapscht hat, er hat sie nur angesehen. Er bedankt sich für die tollen Medikamente, die sie ihm gegeben hat, er hat super geschlafen. Er möchte gerne mit ihr frühstücken gehen, weil er solchen Hunger hat. George aber sagt, dass sie zur Arbeit muss. Dobbs möchte sie gerne begleiten.
Während sich George nach ihrem neuen Termin umsieht: Yakimoro, setzt sie sich zu Dobbs auf eine Parkbank und beginnt mit ihm zu flirten. Es gefällt ihr. Da sie untot ist und nicht tot-tot, sind noch alle biologischen Bedürfnisse da und schließlich ist sie ein Teenager von 18 Jahren! Anfangs ist sie noch sehr schüchtern, weil sie aus Angst abgewiesen zu werden nie gelernt hat zu flirten, aber zum Glück löst sich diese Anspannung und sie kommen ins Gespräch. Dobbs bemüht sich George Komplimente zu machen, aber gerade seine unbeholfene Art gefällt ihr. Nur die Tatsache, dass sie seine Seelensammlerin werden würde, hielt sie zurück.
Dobbs spricht George darauf an, dass ER sterben wird, und dass sie es weiß. George war so überrascht, dass sie sich dumm stellte. Als Yakimoro mit seinem Rennrad vorbei fährt, streift sie ihm über den Rücken und nimmt ihm so seine Seele. Kurz darauf holt ein unachtsamer Bauarbeiter mit seiner Schaufel aus, als er gerade einem Ball nachsieht und holt Yakimoro so von seinem Rennrad.
George ist ganz aufgeregt, weil Dobbs wusste, dass ER sterben muss, auch wenn er jemand anderen in Verdacht hatte. Sie betont Rube gegenüber, das er sie angesprochen hat. Rwirft ihr vor, sie sei schlampig gewesen. Sie verteidigt sich, aber Rube lässt ihre Argumente nicht gelten. Wütend verläßt sie Rube`s Wohnung.
Reggie findet alte Sachen von George in einer Schatulle.
Joy und Clancy diskutieren darüber, dass Reggie ein eigenartiges Kind ist. Joy erwägt einen Schulwechsel für Reggie. Sie würde für eine Privatschule sogar ihre Lebensversicherung aufkündigen. Aber Clancy hält dies nicht für die Lösung aller Dinge und eigentlich nur für dämlich - es würde alles nur verschlimmern. Schließlich sind sie damals wegen der wunderbaren öffentlichen Schule genau an diesen Ort gezogen. Sarkastisch schlägt joy vor, die Probleme einfach unter den Tisch zu kehren. Clancy schlägt vor mit Reggie zu reden, aber Joy sagt, dass sie schließlich erst 11 Jahre ist und sie beide als Eltern die Entscheidung treffen müssten.
Unvermittelt steht Reggie in der Tür und hört das Streitgespräch ihrer Eltern. Auf die Frage, was sie von einem Schulwechsel halten würde, antwortet Reggie nur, dass sie gern reiten lernen würde. Die Eltern sehen sich sprachlos an.
Reggie darf tatsächlich Reitunterricht nehmen und ihr Vater filmt sie. Ihre Mutter ist eher zurückhaltend und als ihr ihr Mann die Hand auf den Oberschenkel legt, weiss sie nicht recht wie sie damit umgehen soll.
Wieder daheim, schenkt Joy ihrer Tochter ein Reitoutfit und erklärt ihr, dass sie früher auch geritten ist. Reggie gibt ihrer Mutter das Paket mit den Worten "das will ich nicht" zurück und erklärt, dass sie nicht mehr reiten mag, weil ihr der Po davon weh tut. Sie möchte jetzt lieber ein Schlagzeug. Joy ist sauer auf ihre Tochter und meckert sie an, dass sie nicht da ist, um ihr jeden Wunsch zu erfüllen und dass sie in Zukunft zumindest soviel Anstand besitzen sollte, um "Danke" zu sagen, selbst wenn es ihr nicht Joy erklärt Reggie, wieviel ihre Mutter für ihren Reitsport getan hat, obwohl sie das alles eigentliche gar nicht wollte. Joy glaubt, dass Reggie jetzt wohl nach Shlagzeug-Unterricht fragen würde. Aber Reggie sagt, dass sie dachte, sie bringt sich das selbst bei. Ihre Mutter geht und meint, dass sie das mit Reggie`s Vater besprichen muss, schließlich legt der sehr viel wert auf seine Ruhe.
Bei einem gemeinsamen Einkaufsbummel erzählt Daisy George, dass sie Errol Flynn einmal in einem Cabriot einen runter geholt hat. Daisy möchte von George mehr über Dobbs erfahren. George aber möchte nicht darüber reden und wiederholt nur, dass sie bereits erwähnt hat, dass er verrückt ist.
In diesem Moment sehen sie ein platinfarbenes Cabriolet. Daisy meint, während sie die Knöpfe ihres Blazers öffnet, dass sie eine Schwäche für Platin hat. Promt hält der Cabriolet-Fahrer mit einer Vollbremsung neben Daisy und George. Auf die Frage von George was sie denn da tut, erwidert Daisy schüchtern, dass sie nur einen Wagen organisiert. Schon spricht Daisy den Fahrer an und meint, dass sie sein Auto liebt. Der Fahrer entgegnet, dass er ihre Brüste liebt. Er ist gleich bereit die beiden mit in die City zu nehmen, aber er muss erst seine Sporttasche im Kofferaum verstauen.
Diesen Moment nützen Daisy und George und steigen in das Cabriolet, um mit Volldampf davon zu brausen.
George ist kein großer Fan von Hochzeiten, aber ein Job ist ein Job. Also saß sie dort und sah zu, wie sich ca. 50 Menschen in ihrem Sonntagsstaat darauf freuten, eine Hochzeit zu feiern. Unvermittelt kommt Dobbs in die Kirche und will mit George reden. Sie sagt, dass er verschwinden soll, aber er geht nicht. Dobbs will George einfach nur küssen. Sie verneint, aber er nimmt sie einfach in den Arm und küsst sie - ihr erster postmortaler Kuss, dass allein machte ihn unvergesslich. Er wollte sich nur verabschieden - also ihr erster postmortaer Abschiedskuss. Dobbs sagt, dass ihm die Augen geöffnet wurden und er den Tod gesehen hat - er will das auch nicht ignorieren, also geht er weg zu Freunden.
Da sieht Dobbs den Gruftling und auch George sieht ihn. Dobbs stellt sich auf die Kirchenbank und ruft ganz laut, dass alle die Kirche verlassen sollen, weil sie sonst alle sterben. George versucht ihn zu beruhigen, da wird er von Rube aufgehalten. Nun glaubt er, dass George der Tod ist, dass der Tod die Gestalt eines schönen Mädchens annimmt, weil er ihn foppen will. George versucht zu erklären, dass Rube das mittlere Management ist und das obere Management dann vermutlich der Tod ist und alle wissen bereits von ihm, Dobbs. George schliesst daraus, dass er dann weiter weg laufen müsste, als nur bis nach Idaho.
Währenddessen verheiratet der Pastor die Eheleute. George küsst Dobbs auf der Empore der Kirche. Sie weiss nicht warum sie ihn küsste, aber sie wusste, wenn sie es nicht tun würde, würde sie es bereuen. Und dann hatte sie ihren Job und nahm Dobbs seine Seele. Er war verwirrt und sagt, dass sie sich lieber von ihm vernhalten soll. Die Trauungszeremonie ist zu Ende und das Brautpaar ist auf dem Weg die Kirche zu verlassen. Mason nimmt der Braut und Daisy dem Bräutigam ihre Seelen. Inzwischen frägt Rube, ob George es getan hat - sie nickt.
Dobbs sieht einen Gruftlikng und stürzt von der Empore herab direkt auf das Brautpaar - alle drei sind tod. Dem Brautpaar scheint der Tod nichts auszumachen, Hauptsache sie sind auch im Tod vereint. Währen George Dobbs ins Licht begleitet, sagt er nochmal dass es richtig schön war sie zu küssen.
George geht zum Klobrillenbaum und entdeckt in ihrem Kästchen einen Wunschzettel von Regie - mit einem Schlagzeug drauf, darunter steht DANKE. George erfüllt ihrer Schwester den Wunsch und Joy ist am verzweifeln, weil Reggie wie eine Verrückte auf ihr Schlagzeug trommelt.
Ihrer Mutter hat George den Wunschzettel unter ihren Kopfpolster gelegt und darauf geschrieben "ich liebe dich". Joy glaubt natürlich der Zettel sei von Reggie und ist glücklich, dass sie ihre Tochter doch noch nicht ganz verloren hat.
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