In einer Rückblende sehen wir, dass George war schon als kleines Mädchen mit ihrem Vater im Waffelhaus, konnte sich jetzt aber offensichtlich nicht mehr daran erinnern.
George, Rube, Mason, Daisy und Roxy sitzen beim Essen im Waffelhaus und George wirkt abwesend. Daisy kritisiert George, dass sie introvertiert sei. Darauf kritisiert Roxy Daisy dass sie immer sagt, dass sie nichts was angehe, aber dann mischt sie sich doch ein. Die Stimmung ist ziemlich aggressiv. Daisy kritisiert heute alle. Dann mischt sich auch noch Mason ein. George regt das auf und sie frägt Rube, ob sie endlich ihren Auftrag haben könnte. Da sie zum College muss, meutert sie, dass sie kein Auto hat. Mason bietet ihr an, sie zu begleiten, aber sie wehrt ab, da vermutet Daisy gleich wieder, dass sie sich Mason was niedliches aufreissen möchte.
Wieder zurück vom College fängt Mason an ein Sonette von Shakespear zu lesen, weil ihn Charlotte derart tief beeindruckt hat. Daisy gesellt sich zu Mason und liest die Zeitung. Daisy vermutet hinter den Sonetten von Mason gleich wieder eine Frau, die er vögeln möchte. Mason ist ungehalten - er will sie nicht vögeln - er findet sie toll, weil sie anders ist. Sie ist kultiviert und sie geht aufs College. Er schwärmt von Charlotte. Daisy macht sich lustig über ihn. Mason erzählt, wie er sie kennen gelernt hat. Daisy macht sich derart lustig über Mason, dass er wutenbrannt aufsteht und sie allein sitzen lässt. Sie will sich noch entschuldigen, aber er ist schon weg.
George ist wieder im Waffelhaus und liest gerade eine Zeitung, als sich Mason dazu gesellt und sie übfreundlich begrüßt. Er will unbedingt die Nummer von Charlotte, aber George behauptet, dass sie kein Interesse an ihm hat. Mason weiß nicht was er tun soll. Daisy gesellt sich zu den Beiden. Da Mason sein "Verhältnis" zu Charlotte mit "Romeo und Julia" verglichen hat, wirft Daisy gleich ein, dass Romeo beiden Familien viel Ärger erspart hätten, wenn er mehrmals die Woche onaniert hätte. Da kommt Charlotte. Daisy stellt sich vor. Als Rube und Roxy dazu kommen, stellt George Charlotte ganz verlegen als ihre Freundin vor. Rube und Roxy stellt er als ihren Stiefvater und seine Frau vor. Rube bittet sie etwas für ihn zu erledigen und gibt ihr ein Post-It, aber die Zeit drängt.
Reggie sitzt in ihrem Zimmer und spielt mit G.H. Ihre Mutter ist ganz begeistert, als sie sieht, wie sich Reggie verändert. George glaubt fest, dass ihre Familie wieder normal wird. Auch Joy und C können wieder normal miteinander reden, sie lachen sogar zusammen.
Mason und George kommen zum College, wo George`s nächste Auftrag ist. Sie sind enttäuscht über das herabgekommene Gebäude. George und Mason unterhalten sich über ihre College-Vergangenheiten und über George`s Kindheit. Damals fand sie ihren Vater total cool, weil er sie schon zum Frühstück hat Cola trinken lassen.
George ist der Überzeugung, dass College nur zwei Sachen bedeutet: Streß und Orgien. Sie ist genervt. Sie will den Typen - Rich Gugenheim - finden und wieder verschwinden. Erst findet George seine von ihm hektisch gesuchten Karteikarten und dann ihn. Er hat die Karten nicht etwa so verbissen gesucht, weil sie dringende Lerninhalte enthielten - vielmehr hatte er auf ihnen die Telefonnummer seiner Traumfrau, Jenny, notiert.
Rich erzählt George ganz aufgeregt die Geschichte, wie er sein Mädchen beim Kaffeeautomaten im Keller kennengelernt hat. Dann nimmt George ihm die Seele und kurz darauf wird er von einer herumfliegenden Sauerstoffflasche durch die Wand katapultiert, an der sich ein paar Kollegekollegen zu schaffen gemacht hatten.
Als George und Mason das Kollege verlassen, kommen sie an einem Zimmer vorbei, wo Mason vorher ein Mädchen und einen Jungen beobachtet hatte. Mason erinnert sich daran, dass das Mädchen gebeten hat, die Tür offen zu lassen, jetzt war sie zu. Er öffnet sie vorsichtig und rettet das Mädchen so vor einer drohenden Vergewaltigung. Er schlägt den Jungen mit einem Feuerlöscher nieder.
Das Mädchen geht mit George und Mason vors Kollege. Draussen unterhalten sie sich über die tragische Geschichte von Rich. Dann schüttet das Mädchen den beiden ihr Herz darüber aus, dass sie wie gelämt war als der Junge sie begrabschte und sie hätte sogar Pfefferspray gehabt, war aber nicht in der Lage es zu benutzen. Dann fällt ihr plötzlich ein, dass sie ihre Wäsche noch von der Wäscherei holen müsste und Mason, dem die Kleine sehr gut gefällt, bietet an, sie zu fahren. George wirft zwar ein, womit er sie fahren möchte, aber das hört wohl keiner. Das Mädchen ist Feuer und Flamme, dass Mason ein Auto hat und bittet gleich erraten zu dürfen, was für ein Auto das ist, da sie gerne errät, welche Autos die Leute fahren. Sie schätzt, dass Mason einen roten Classic Trans-Am fährt. Hoch erfreut gibt er ihr recht. Sie ist glücklich, dass sie recht hat. Jetzt hat Mason ein Problem: er muss einen roten Trans-Am besorgen.
Beim Weggehen vom Campus bringt er Rich noch "ins Licht".
Das Mädche versucht eine Unterhaltung mit George und frägt welches Hauptfach sie studiert und wie sie heißt. George fällt ein, dass Rube gesagt hat, man soll den Lebenden nicht zu nahe kommen und man ihnen nicht sagen soll, wer man ist. Man soll immer den Untoten-Namen sagen, also stellt sie sich mit Millie vor. Das Mädchen heißt Charlotte. George frägt, ob sie gemeinsam einen Kaffee trinken gehen und sie ist einverstanden.
Charlotte könnte eine neue Freundin für George werden - sie verabreden sich zum Mittagessen.
Roxy hat einen Verkehrssünder bestraft, der schon sehr viele Strafzettel hat. Er beschwert sich bei Roxy und mahnt sie den Strafzettel zurückzunehmen. Roxy erklärt ihm höflich, aber bestimmt, dass er sich bei Beschwerden an die Behörde wenden muss, weil sie den Strafzettel bereits ausgestellt und nicht mehr zurücknehmen kann. Er versucht sie einzuschüchtern und tönt, dass er die beschissenen Strafezettel sowieso nicht bezahlt. Er wird zunehmend ungehalten und ist kurz vorm durchdrehen. Er schreit herum und beschädigt Roxy`s Dienstfahrzeug.
Roxy erhebt ihre Stimme und den Zeigefinger: "Ich toleriere, wenn sie herumschreien, wenn sie mich anschreien, wenn sie mein Fahrzeug demolieren, aber unterstehen sie sich mich anzufassen, Mister."
Der Typ unterschätzt Roxy und tupft sie mit seinen Fingern mehrmals an den Schultern an. Roxy brach die Regeln. Sie nahm die Seele, des noch lebenden, hob ihn mit beiden Händen in die Höhe und redete auf den Typen ein. Sie erklärte ihm, dass sie noch andere Fähigkeiten, um seinem Leben eine tragische und schmerzhafte Wendung zu geben. Ungläubig schaute der Typ auf seinen ihm gegenüberstehenden Körper. Nach ihrer Standpauke, packte Roxy die Seele wieder in den Körper und der Typ war fertig mit sich und der Welt. Mit einem einfachen "Arschloch" verliess sie ihn.
Auf einem weiteren Dienstgang kommt sie wieder zurück und der Typ steht noch immer da. Aber er hat Kerzen aufgestellt und ein Kreuz auf seinem Wagen befestigt. Es sieht jetzt eher wie ein Altar aus. Der Typ ist wie verwandelt und glaubt jetzt alles kapiert zu haben. Er ist freundlich und hat für Roxy eine eigene Sprache entwickelt. Er glaubt ein Unwürdiger in Roxy`s Gegenwart zu sein. Er hält Roxy für den Herrgott. Er sagt Roxy, dass er Jack heißt und sie versucht ihm zu erklären, was passiert ist. Sie unterstellt ihm, dass das alles nicht passiert ist - seine Seele wurde nicht von seinem Körper getrennt. Er aber ist felsenfest davon überzeugt, das Roxy ihn von seiner Wut befreit hat und ALLES passiert ist.
Während Roxy wieder weg geht, sieht er zum Himmel - zu Gott.
Nach einer Standpauke von Rube kehrt Roxy zum Bösewicht zurück. Der malt inzwischen Bilder von seiner Erleuchtung. Roxy geht zu ihm und sagt ihm frei heraus, dass sie seinen Wagen abschleppen lies, was ihn 295 Dollar kostet plus die Bezahlung der Strafzettel und dass die Tür aufgebrochen worden ist und das Autoradio gestohlen wurde. Jack hält sie deswegen für einen rachsüchtigen Gott. Roxy zeigt Verständnis, versucht aber zu erklären, dass sie nur Politesse ist und er den ganzen Quatsch mit der Erleuchtung vergessen soll.
Da kommt Jason dazu. Er hat eine Parkuhr dabei. Jack stellt ihn vor, dass er ihm vom "Haglblaz" erzählt hat und er jetzt auch erleuchtet ist. Roxy schickt ihn weg. Jack glaubt, dass Roxy das nur macht, weil sie will, dass er noch stärker wird. Roxy versucht ihm einzureden, dass Gott will, dass er wieder ein Arschloch wird und er den ganzen Erleuchtungsquatsch vergessen soll. Er schreit herum, dass das alles nur eín Test ist. Roxy fasst ihm derart fest an seine Eier, dass er wieder wie wild herumschreit.
Dolores will mit George Mittagessen gehen, aber sie ist schon mit Charlotte verabredet. Neugierig holt sich Dolores einen Stuhl und setzt sich erwartungsvoll zu George um Einzelheiten zu erfahren. Dolores glaubt nicht, dass George verabredet ist. Sie redet auf George ein, dass das Wichtigste die Ehrlichkeit ist.
Da kommt Charlotte und Dolores bleibt pikiert zurück, weil sie einsehen muss, dass George die Wahrheit gesagt hat.
Charlotte und George spazieren durch den Park und unterhalten sich. Charlotte ist eine begeisterte "Shopperin", während George eingestehen muss, dass sie mit den Wörtern "süsses Top" nicht wirklich etwas anfangen kann. Charlotte gesteht, dass sie im Gegensatz zu George ihr Selbstwertgefühl nur aus ihrem Äußeren zieht. George vertraut ihr ein Geheimnis an: Sie hatte noch nie eine Maniküre. Charlotte kann es kaum glauben und ist ganz aus dem Häuschen.
George frägt, ob Charlotte noch einmal von dem Arschloch gehört hat. Charlotte verneint, aber sie hat ihn angezeigt. Sie gestand George, dass sie die Sonette liebte und der Typ sie ihr verleidet hat. Da kam sie bei George aber gerade richtig. Sie musste sich als kleines Mädchen immer die Sonette von ihrem Vater vortragen lassen und hatte dahre ein gespaltenes Verhältnis dazu. Da gesteht Charlotte, dass sie ein Seminar bei einem Super-Professor belegt und lädt George dazu ein - es stellt sich heraus, dass es ihr Vater ist. George sitzt in der Vorlesung und glaubt einen anderen Mann vor sich zu haben.
Nach der Vorlesung stellt Charlotte George dem Professor vor - eine groteske Situation. George wird klar, dass keiner in der Familie ihren Vater richtig gesehen hat.
George geht mit Charlotte gemeinsam zu ihrem nächsten Termin. E. Dienes wird an der Uferpromenade umkommen. George sieht sich nach potenziellen Kandiadaten um, als ihre Aufmerksamkeit auf einen Akrobaten fällt. "Der große Etienne" jongliert mit Messern. Die Zuschauer sehen skeptisch zu. Charlotte frägt, ob das die Sache sei, die George für ihren Stiefvater erledigen soll. George behauptet er würde für eine Geburtstagsfeier einen brauchen. Als sie neben dem Künstler stehen, hören sie wie sich ein Päärchen streitet. Als der Junge neben ihnen seine Freundin um Geld frägt, entgegnet sie Eddie Dienes, das ist doch völlig bescheuert - George wusste jetzt, wer das nächste Opfer war. Während sie sich entschuldigt und um den Namen des Jongleurs frägt, nimmt sie Eddie die Seele.
George schläft vor, Essen zu gehen und sie verlassen den Schauplatz.
Da wirft ein Gruftling ein Centstück aus dem Hut des Jongleurs und das rollt dahin, ein kleiner Junge bückt sich danach, worauf ein Skatboardfahrer ausweichen muss. Eddie gerät auf das Skateboard, kann damit nicht fahren und fällt über das Geländer in den Fluss.
Charlotte frägt noch, was da los war, aber George geht stur weiter und meint nur, dass sie keine Ahnung hat.
Die Beiden liegen auf ein paar Stufen und sehen sich, Kopf nach unten, die vorbei gehenden Leute an. Sie haben Spaß. Dann frägt George, ob Charlotte findet, dass Prof. Lass traurig aussieht. Charlotte weiss es nicht und sie frägt, ob George seine Geschichte kennt und erklärt dann, dass das Mädchen, das von der herabstürzenden Klobrille erschlagen wurde, seine Tochter war. George tut so, als wäre sie erstaunt. Charlotte vermutet, dass die Beziehung zu seiner Frau völlig zerrüttet ist, weil auch darüber geredet wird. George frägt nach, ob er über seine Tochter redet und Charlotte sagt, dass man sein Leiden in der Art spürt, wie er seine Sonette vorträgt. Sie gesteht, dass sie ein Sonette für ihn geschrieben hat und trägt es George vor. Als Charlotte behauptet, dass der Professor über den Tod seiner Tochter hinweg ist und wieder nach vorne sehen kann, ist George verwirrt. Sie behauptet plötzlich noch einen Termin zu haben und läuft weg. Charlotte hatte George verletzt.
Roxy und Rube sitzen vor dem Waffelhaus und Roxy zeigt sich verwundert, dass Rube Pfeife raucht.
Rube weist Roxy zurecht, wegen der Sache mit dem "Bösewicht". Roxy versucht sich zu verteidigen. Rube verlangt, dass Roxy ihn wieder zurück verwandelt in den Drecksack, der er war. Er sollte schließlich nur einen Strafzettel bekommen und nicht die Erleuchtung erlangen. Rube droht Roxy damit, dass er ihr seine Pfeife in den Arsch schieben wird, wenn sie sich noch einmal ohne seine ausdrückliche Anordnung an einer Seele vergreifen sollte.
George beobachtet Clancy wie er mit G.H. joggen geht. Sie ist traurig, dass er nach nur zwei Monaten Abschied von ihr genommen hatte. Sie vermutet, dass er sich schon viel früher von ihr verabschiedet hat. Sie ist traurig.
George liegt auf der Couch und Daisy macht ihre Sprachübungen. Es klopft an der Tür, aber keiner macht auf. Genervt öffnet George und Charlotte steh vor der Tür. Sie möchte nicht, dass die Freundschaft der Beiden schon vorbei ist und entschuldigt sich mit einem Top bei George. George ist verwirrt und sagt, dass Charlotte nichts Falsches gemacht hat, sondern sie einfach nicht gut drauf ist. Charlotte hat Verständnis und meint, dass das der Punkt einer Freundschaft ist, wo man erkennt, dass man einfach nicht perfekt ist.
Charlotte möchte gerne etwas unternehmen und George stimmt zu. Mason kommt mit Anzug und Krawatte vorbei. Er tut überrascht, dass Charlotte da ist. George erklärt ihm, dass sie Charlotte ausgeht. Mason würde sich gerne anschliessen, aber George erklärt vehement, dass das nicht geht. Sie gehen und lassen ihn stehen. Daisy rät ihm aufzugeben.
George und Charlotte sitzen in Liegestühlen auf einer Dachterasse und betrinken sich sinnlos mit Alkohol. George entschuldigt sich nochmal für ihr Verhalten. Charlotte gesteht George, dass sie noch Jungfrau ist und George antwortet, sie auch noch.
Charlotte findet, dass George aussieht, als hätte sie viel gelitten und sie erinnert ihn an Clancy, wie er über die Sonette spricht. Sie beschließt ihm das Sonette zu geben.
George, Charlotte und Clancy sitzen gemeinsam in der Kantine. Eigentlich wollte Charlotte ihm ihr Gedicht geben und George wollte ihn nach seiner ältesten Tochter fragen, aber beide sind total schweigsam. Charlotte behauptet, dass sie ihn einfach nur so treffen wollten, weil seine Vorträge immer so inspirierend sind und sie sich dafür bedanken wollte.
Plötzlich frägt George, ob Clancy seine Tochter vermisst. Er weiß nicht recht, was er sagen soll, fängt aber dann an zu erzählen. Er schwärmt von der Bindung, die er zu seiner Tochter, als sie noch klein war und dass er glaubte man würde sie nie trennen können. Aber ganz unmerklich wurde diese Bindung zerstört. Er bedauert, dass er keine Zeit mehr hatte, um die Beziehung wieder stärker werden zu lassen. Charlotte verschüttet ihren Wasserbecher und trifft George. Während sie aufsteht, um sich abzuwischen, setzt sich Charlotte neben ihren Vater und macht ihn an. George ist irritiert.
Da kommt Mason herein und auch er sieht die Szene.
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